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News am 12.02.2019

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Pressemitteilung: Geldsegen für deutsche Rennvereine

Pressemitteilung:                                                         Geldsegen für deutsche Rennvereine - 400.000 Euro Sondermittel von German Tote mit der Marke wettstar.de Der deutsche Trabrennsport erhält im laufenden Jahr rund 400.000 Eu ... mehr…

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Pressemitteilung:                                                        

Geldsegen für deutsche Rennvereine - 400.000 Euro Sondermittel von German Tote mit der Marke wettstar.de

Der deutsche Trabrennsport erhält im laufenden Jahr rund 400.000 Euro mehr Geld für Rennpreise, als dies bisher bekannt war. Die German Tote-Beiräte Gerhard Schöningh und Dr. Andreas Jacobs, das Direktorium für Vollblutzucht und Rennen und der Hauptverband für Traberzucht konnten bei einem Treffen in Paris mit den Spitzen von France Galop, Le Trot und PMU eine Zusatzzahlung durchsetzen.

Aus Mitteln von German Tote gibt es einen finanziellen Ausgleich, der den entstandenen Nachteil für die Besitzer und Züchter  größtenteils ausgleicht. Der deutsche Trabrennsport wurde bei diesen Gesprächen durch Heinz Tell und Josef Schachtner vertreten.

Auslöser der Verhandlungen war die Reduzierung der PMU-Renntage und -Rennen im deutschen Trab und Galopp, was zu erheblichen Einbußen in den Einnahmen der Rennvereine und einer drastischen Einschränkungen im sportlichen Angebot geführt hätte.

Vor diesem Hintergrund haben sich die Vertreter von German Tote, Direktorium für Vollblutzucht und Rennen und des Hauptverbandes für Traberzucht bereits unmittelbar nach Bekanntwerden der deutschen PMU-Terminplanung an die französischen Zuchtverbände und PMU gewandt und auf Kompensation der Mittelausfälle für die deutsche Rennpferdezucht gedrängt. „Mit diesem Ergebnis haben wir mehr erreicht, als wir nach der Terminvergabe und bei unserem ersten Gespräch erahnen konnten“, sagt HVT-Präsident Heinz Tell.

Ziel von PMU, German Tote und den Vertretern des deutschen Rennsports war es, die deutschen mit PMU verbundenen Rennvereine in die Lage zu versetzen, trotz der geringeren Anzahl von PMU-Rennen zumindest ein gleichwertiges sportliches Angebot und Rennpreise in vergleichbarer Höhe wie in der letzten Saison anbieten zu können.

„PMU und allen in den Verhandlungen beteiligten Personen war und ist wichtig, dass sich die Förderung des deutschen Trabrennsports durch PMU nicht auf einen einzelnen Standort, sondern auf die Rennbahnen fokussiert, die mit der Veranstaltung von PMU-Renntagen unseren französischen Partnern in besonderer Weise verbunden sind“, unterstreicht German Tote-Geschäftsführer Riko Luiking. Damit soll gewährleistet werden, dass Pferderennen in der Fläche erhalten bleiben und den Aktiven, Besitzern und Züchtern weiterhin finanziell ansprechende Rennen angeboten werden können. „Der Bestand des Angebots an deutschen Rennen ist auch für den Vertrieb unserer Marke „wettstar by PMU“ von großer Bedeutung“ erläutert Riko Luiking die Zielsetzung der Förderung.

Insgesamt werden mit Zustimmung von PMU dem deutschen Trabrennsport für Rennpreise 400.000 Euro zusätzlich zu den Rennpreisen in den 200 PMU-Rennen für die Rennsaison 2019 zur Verfügung gestellt. Daneben bleibt es weiterhin bei der Kostenübernahme für Totalisatorbetrieb, Bilderstellung und der Distribution der Bilder durch German Tote mit der Marke „Wettstar“.

Über die Details wurden am Mittwochabend die mit PMU zusammenarbeitenden Rennvereine durch Geschäftsführer Riko Luiking und Hans L. Matthiessen von der German Tote Service und Beteiligungs GmbH informiert. German Tote ist als Tochterunternehmen von PMU für die Abwicklung der Rennpreisbezuschussung verantwortlich.

 

Das neue Förderprogramm:

 

  1. Die Rennvereine Berlin-Karlshorst, Dinslaken, Mönchengladbach und Straubing können als Saisonhöhepunkt ein mit 20.000 Euro dotiertes Rennen ausschreiben. Rennpreise und Züchterprämien werden zu einem Großteil aus Förderungsmitteln dem jeweiligen Rennverein zur Verfügung gestellt.

 

  1. Zu gleichen Konditionen erhalten die vier Rennvereine Fördermittel für ein weiteres mit 8.000 Euro dotiertes Rennen.

 

  1. Die Rennvereine in Gelsenkirchen und München erhalten eine Förderung der jährlichen Hauptereignisse Bild-Pokal, St. Leger, Preis des Winterfavoriten, Münchner Pokal, Großer Preis von Bayern und Hacker-Pschorr Bayern-Pokal. Damit soll die Austragung dieser Traditionsprüfungen gesichert werden.

 

  1. Berlin-Mariendorf hat bereits sein Jahresprogramm um zahlreiche höher dotierte Rennen erweitert. Gegenwärtig wird abgestimmt, wie Förderungsmittel für den Berliner-Trabrennverein verwendet werden.

 

  1. Als Ersatz für die Trials der Derby-Vorprüfungen und in Ergänzung der Rennen in Hamburg und Berlin-Mariendorf wird den Bahnen in München und Gelsenkirchen ein Rennpreiszuschuss für jeweils drei Rennen für Dreijährige in den Monaten April bis Juli 2019 zur Verfügung gestellt. Diese Rennen sollten mit Gewinnsummenbeschränkung ausgeschrieben werden und so neben der klassischen Route einen zweiten Weg zum Derby ermöglichen.

 

  1. PMU-Lunch-Races an den Wochentagen (Montag bis Samstag) haben 2019 ein Angebot von nur drei PMU-Rennen. Zur Verbesserung der Rentabilität dieser Renntage erfolgt eine Förderung für weitere Rennen. Diese Rennen können am jeweiligen PMU-Renntag ausgetragen werden oder alternativ zur Rennpreiserhöhung an anderen Renntagen des Rennvereins verwendet werden.

 

  1. Le Trot verlangt auf der Basis der getroffenen Vereinbarungen eine Mindestanzahl von Trotteur-Francais-Rennen. Diese Verpflichtung konnte der deutsche Trabrennsport bisher nicht annähernd erfüllen. Diese Rennen können auch 2019 als PMU-Rennen ausgeschrieben und ausgetragen werden. Alternativ kann jeder Rennverein an seinem Renntag nach den PMU-Rennen oder an anderen Renntagen Trotteur Francais-Rennen mit einem Rennpreis von 2.500 Euro ohne jedes eigene finanzielle Engagement durchführen. Der Verein erhält von German Tote und aus dem PMU-Pool des HVT für jedes durchgeführte TF-Rennen (außerhalb von PMU-Rennen) die Rennpreise finanziert. In diesen Rennen werden keine Einsätze erhoben, der HVT verzichtet auf Gebühren für Einfuhr und Ausfuhr im Ausland stationierter Pferde. Die Förderung umfasst zunächst 30 TF-Rennen, wird aber voraussichtlich auf bis zu 50 TF-Rennen erweitert.

 

  1. Für PMU-Rennen an Sonntagen, Feiertagen und in den Abendstunden ist keine weitere Förderung erforderlich. Es werden dem Rennverein wie bisher die Rennpreise für die PMU-Rennen erstattet.

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Das Wetten auf deutsche Galopprennen wird noch attraktiver

Das Wetten auf deutsche Galopprennen wird noch attraktiver Wettstar und die deutschen Galopprennbahnen gehen mit spannenden Innovationen für die Pferdewetter in die neue Saison 2019.   Bessere Quoten auf deutsche Galopprennen   Mit Beginn des n ... mehr…

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Das Wetten auf deutsche Galopprennen wird noch attraktiver

Wettstar und die deutschen Galopprennbahnen gehen mit spannenden Innovationen für die Pferdewetter in die neue Saison 2019.

 

Bessere Quoten auf deutsche Galopprennen  

Mit Beginn des neuen Jahres können sich die Wetter bei Sieg- und Platzwetten über höhere Gewinnausschüttungen und somit bessere Quoten freuen - die Toto-Abzüge auf Sieg- und Platzwetten auf sämtlichen deutschen Galopprennbahnen wurden von 22 auf 15 Prozent reduziert.

Mit den erhöhten Quoten ist der deutsche Galopp-Toto voll konkurrenzfähig oder sogar besser als die Totoquoten auf französische oder britische Rennen, die in Deutschland einen hohen Marktanteil haben. Riko Luiking, Geschäftsführer von German Tote, erwartet durch diese Initiative steigende Umsätze. Die Wetter haben mehr Geld in der Tasche, die Quoten sind mit denen auf französische und britische Rennen vergleichbar oder tendenziell sogar besser, so dass auch die Liquidität und Stabilität der Wettpools gestärkt wird. Ebenso erleichtert es die Vermarktung der deutschen TV-Bilder und Totowette in das Ausland. Luiking: „Nach den ersten drei Renntagen können wir beim Umsatz pro Rennen in der Sieg- und Platzwette ein Plus von 47% verzeichnen, die anderen Wettarten sind nur um 23% gestiegen. Zwar sind diese Zahlen durch Basiseffekte positiv beeinflusst, und entscheidend werden die Zahlen der Großbahnen ab Beginn der Grasbahnsaison im März sein. Aber der Start war auf jeden Fall sehr positiv.“

Ebenfalls änderte Wettstar die Darstellung der Wettquoten auf einen Einsatz von 1 Euro statt der bisherigen 10 Euro. Dies ist im Bereich der Sport- und der internationalen Pferdewetten inzwischen weitgehend üblich.

 

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Smarturf – Wetten auf dem Smartphone

Smarturf – Wetten auf dem Smartphone Das Wetten auf deutschen Galopprennbahnen ist so schnell und einfach wie nie zuvor mit Smarturf, der Rennbahnwette per Smartphone von Wettstar und German Racing. Nach dem erfolgreichen „soft launch“ seit Septem ... mehr…

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Smarturf – Wetten auf dem Smartphone

Das Wetten auf deutschen Galopprennbahnen ist so schnell und einfach wie nie zuvor mit Smarturf, der Rennbahnwette per Smartphone von Wettstar und German Racing. Nach dem erfolgreichen „soft launch“ seit September kommt Smarturf bei den künftigen Renntagen deutschlandweit zum Einsatz. Über die Smarturf-Website werden mobile Wetten in den Bahntotalisator auf jeder teilnehmenden deutschen Rennbahn schnell und sicher über das dafür bereitgestellte Rennbahn-WLAN getätigt. Es wird per digitaler Wettbörse anonym gewettet, die Kunden behalten alle Wetten und Gewinne bestens im Blick. Die Auszahlung der Gewinne erfolgt schnell und direkt an der Wettkasse. Gewinne können für den nächsten Renntag auf dem Smartphone verbleiben – das Guthaben verfällt nicht.

Einen Trailer zu Smarturf finden Sie unter diesem Link https://www.youtube.com/watch?v=hl22WyZVlVY.

 

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Zwei neue Wettarten ab April

Zwei neue Wettarten ab April Ab dem Renntag am 7. April 2019 in Berlin-Hoppegarten wird es am Totalisator zwei neue Wettarten geben – die „Multi“-Wette und die „2 aus 4“ (Deux sur Quatre)-Wette. Bei der „Multi“ gilt es vier Pferde vorherzusagen, ... mehr…

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Zwei neue Wettarten ab April

Ab dem Renntag am 7. April 2019 in Berlin-Hoppegarten wird es am Totalisator zwei neue Wettarten geben – die „Multi“-Wette und die „2 aus 4“ (Deux sur Quatre)-Wette.

Bei der „Multi“ gilt es vier Pferde vorherzusagen, die auf den ersten vier Plätzen einkommen werden. Die „Multi“ ist eine einfachere Form der bisherigen Viererwette. Während bei der Viererwette die ersten vier Pferde in richtiger Reihenfolge vorherzusagen sind, ist die Reihenfolge der gewetteten Pferde bei der „Multi“ egal.

Die „2 aus 4“ (Deux sur Quatre)-Wette ist dagegen relativ einfach zu treffen. Denn hier müssen nur zwei der ersten vier Pferde richtig vorhergesagt werden. Dabei ist es gleichgültig, welche der ersten vier Plätze die beiden gewetteten Pferde erreichen. Die „2 aus 4“-Wette soll die bisherige Platz-Zwillingswette ersetzen.

 

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Keine Rennen in England bis einschließlich 12. Februar!

Keine Rennen in England bis einschließlich 12. Februar! Wegen der Equine Influenza (Pferdegrippe) wurden alle Rennveranstaltungen in England bis einschließlich Dienstag, 12. Februar 2019 abgesagt. Am Montag soll entschieden werden, ob das Programm ... mehr…

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Keine Rennen in England bis einschließlich 12. Februar!

Wegen der Equine Influenza (Pferdegrippe) wurden alle Rennveranstaltungen in England bis einschließlich Dienstag, 12. Februar 2019 abgesagt. Am Montag soll entschieden werden, ob das Programm auf der Insel am Mittwoch, 13.2. wieder aufgenommen werden kann.

 

Chantilly 12.02.2019

Deutsche bauen auf Sand in Chantilly!

Interessant ist das deutsche Engagement am Dienstag auf dem Sandkurs von Chantilly. Im 1. Rennen um 11:55 Uhr(16.000 Euro-Verkaufsrennen, 1.900 m) muss Give me the Best (L. Bails/H. Sauer) erst mal wieder einen Ansatz liefern. Motorsport (T. Trull ... mehr…

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Interessant ist das deutsche Engagement am Dienstag auf dem Sandkurs von Chantilly. Im 1. Rennen um 11:55 Uhr(16.000 Euro-Verkaufsrennen, 1.900 m) muss Give me the Best (L. Bails/H. Sauer) erst mal wieder einen Ansatz liefern.

Motorsport (T. Trullier/A. Suborics) ist für das 2. Rennen um 12:25 Uhr (16.000 Euro-Verkaufsrennen, 1.400 m) kaum positiv aufgefallen. Auch von Anja Wildes Fun to Mas (F. Valle Skar) kam nicht viel.

Im 3. Rennen um 12:55 Uhr (18.000 Euro, 1.500 m) scheint Arguin (P. Bazire/H. Sauer) reif für einen vorderen Platz, kommt aber aus einer kleinen Pause.  

Wenn Portalay (P. Bazire/H. Sauer) die Form vom Oktober einstellt, ist mit ihm im 4. Rennen um 13:25 Uhr (16.000 Euro-Verkaufsrennen, 1.900 m)zu rechnen.

Im 8. Rennen um 15:47 Uhr (20.000 Euro-Handicap, 3.200 m) könnte Tectona (P. Bazire/H. Sauer) auch beim Saisondebüt mitmischen. Stephan Hoffmeisters Alacovia hat rückläufige Form.  

Tipps für die Rennen:

1.Rennen: Namar (4) – Roquero (1) – Madulain (5) – Aria Laforlongeuse (10)

2.Rennen: Vision Avenue (2) – Ma Petite Toscane (1) – Vadlana (3) – Enjoy Bilberry (6)

3.Rennen: Massina (2) – Latinius (5) – Sidewalk (7) – Arguin (6)

4.Rennen: Streets of Rio (12) - Lurayan (10) – Red Angel (11) – Portalay (14)

5.Rennen: Capla Gilda (8) - Einar (1) – Mazeltof (6) – Storm Katy (10)

6.Rennen: Rajsa Card (6) - Herleva (1) – Speedy Speed (2) – Versaline (13)

7.Rennen: Cherisy (2) – Near Gold (3) – Saccharose (4) – Midgrey (5)

8.Rennen: Le Pin (3) – Astaragood (10) – Tectona (8) – Ambre Doux (2)

Chantilly, 8 Rennen, erster Start 11:55 Uhr!

 

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Zu den Rennen

Vincennes 12.02.2019

Popeye Diamant und Thor de Girifalco für Deutschland in der Quinté gut vertreten

  Gleich zwei deutsche Hoffnungsträger starten heute in der Quinté+ im ersten Rennen in Vincennes. Sowohl (14) Popeye Diamant mit Gerhard Biendl, der nach dem Start von Celestial Light TK gestern gleich in Paris geblieben ist, als auch Jens Bergmann ... mehr…

 

Gleich zwei deutsche Hoffnungsträger starten heute in der Quinté+ im ersten Rennen in Vincennes. Sowohl (14) Popeye Diamant mit Gerhard Biendl, der nach dem Start von Celestial Light TK gestern gleich in Paris geblieben ist, als auch Jens Bergmanns (6) Thor di Girifalco dürfen sich einiges ausrechnen in der Fünferwette, die heute über die Distanz von 2100 Meter ausgetragen wird und mit dem Auto gestartet wird.

 

In Frankreich wird (14) Popeye Diamant eher zögerlich getippt, ihm wird der Vincennes-Vierter (6) Thor di Girifalco vorgezogen, zumal Franck Nivard im Sulky sitzt. Tatsächlich besitzt der siebenjährige Wallach viel Vincennes-Erfahrung und die bessere Ausgangslage, dennoch sollte der Spinatbomber aus Bayern eigentlich das stärkere Pferd sein, nun ist es an Gerd Biendl, ihm den passenden Verlauf zu servieren. Das letzte Gastspiel von Popeye in Vincennes endete siegreich, als der österreichische Spitzen-Amateur Thomas Royer die Fahrt mit dem Favoriten in einem Amateurfahren cool verwandelte. Klar hängen heute die Trauben höher, doch der achtjährige Wallach ist sehr gut drauf und es ist in unseren Augen auf jeden Fall eine vordere Platzierung im Bereich des Möglichen. Wir merken ihn für die Überraschung vor.

Auseinander setzen müssen sich die beiden deutschen auf jeden Fall mit dem Pferd von Jean-Michel Bazire (13) Da Vinci B.R., der Skandinavier ist ein echter Siegertyp, wenn er nicht an einem Fehler scheitert, und gab nach verpatztem Vincennes-Debüt einen siegreichen Einstand in Lyon, wo er die tollen norwegischen Treffer vollauf bestätigte. Aber auch er hat zweite Startreihe.

Gut gelaufen ist zuletzt (10) Carmin, ebenfalls mit schlechter Nummer, aber mit Eric Raffin im Sulky, dem zurzeit so einiges gelingt – dieses Duo ist für ganz vorne vorzumerken. Aus der ersten Reihe sind (5) Ready Ribb, beim Debüt gleich stark zu beachten, sowie (8) Furious Francis gut genug für die ersten Plätze und sollten ein gewichtiges Wort mitreden können. (4) Nobel Amok lief in Schweden super, läuft aber in Frankreich meist Amok und wurde disqualifiziert. Bleibt er auf den Beinen, könnte er so eine Prüfung sogar gewinnen, doch die Disqualifikationsserie mahnt zur Vorsicht. Zuverlässiger ist da (7) Champion Doré, der mit Matthieu Abrivard weit sein kann. Ferner muss noch (12) Eldrick Boko auf den Schein.

 

Tipp Quinté+:

Da Vinci B.R. (13) – Popeye Diamant (14) – Carmin (10) – Ready Ribb (5) – Champion Doré (7)

 

Tipps Vincennes:

Da Vinci B.R. (13) – Popeye Diamant (14) – Carmin (10) – Ready Ribb (5) – Champion Doré (7)

Glorious Storm (13) – Glamour Perle (8) – Gravity Delo (5) – Ganalie (12)

Escape de Houelle (8) - Edition Maza (13) – Eternity Rocq (9) – Elma Brador (15)

Don Salluste (12) – Giovanni Bianco (1) – Gustafson (3) – Destin d’Haufor (9)

César de Vrie (11) – Classic Haufor (8) – Cocktail Winner (3) – Byrh Gédé (10)

Flora du Pommereux (8) – France Voirons (9) – Fabuleuse Adema (6) – Factice Montaval (7)

Dino Volo (7) – Dax Gédé (5) – Défi de la Basle (9) – Docteur de Muze (4)

Fidèle Royal (15) – Foxtrot Nobless (10) – First Destin (12) – Fresh Bidder (11)

 

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Gelsenkirchen 12.02.2019

Dreimal acht zum Mittag

    PMU-Kurzveranstaltung mit drei Rennen – Erster Start um 12.10 Uhr – Makalo kehrt als Seriensieger an den Nienhausen Busch zurück – Highlander Boko auf Wiedergutmachungskurs? – Picasso HM zu Beginn in der Favoritenrolle (GelsentrabPR) – Sta ... mehr…
 

 

PMU-Kurzveranstaltung mit drei Rennen – Erster Start um 12.10 Uhr – Makalo kehrt als Seriensieger an den Nienhausen Busch zurück – Highlander Boko auf Wiedergutmachungskurs? – Picasso HM zu Beginn in der Favoritenrolle

(GelsentrabPR) – Standen beim ersten Renntag des Monats noch zwölf Rennen auf dem Programm, müssen sich die Pferdefreunde bei Gelsentrab am Dienstag auf eine Ultrakurz-Veranstaltung einstellen. Gerade einmal eine Stunde liegt zwischen dem Start des ersten Rennens um 12.10 Uhr und der Abschlussprüfung.

Nach vielfach diskutierten Änderungen im Programm des französischen Wettpartners bietet man seinem Publikum in Gelsenkirchen drei PMU-Prüfungen, die jeweils mit 4.500 Euro dotiert und mit acht Teilnehmern besetzt sind.

Vierter Sieg in Serie?

Interessanten Sport bekommt man am Nienhausen Busch vor allem im »Preis von Pau« für die Klasse bis 20.000 Euro Gewinnsumme geboten. Rund sieben Monate nach seinem enttäuschenden letzten Auftritt kehrt Leendert Gerrits‘ Makalo als Seriensieger zurück ins Ruhrgebiet und hat eine gute Chance den nächsten Volltreffer zu landen. Der junge Jaap van Rijn hat seinen neuen Schützling nach mehrmonatiger Pause prächtig in Schwung gebracht und war mit ihm nach einem erfolgreichen Comeback in Alkmaar auch auf Hollands Top-Bahn in Wolvega zweimal nicht aufzuhalten.

 

Der dabei hinterlassene Eindruck sollte bei den Gegnern für einen gewissen Respekt sorgen, verstecken muss sich aber auch William Scott nicht. Der Wallach siegte nach einem Erfolg im Amateurfahren zuletzt auch in Berlin-Mariendorf mit Robbin Bot im Sulky und wird das Feld in der Hand von Champion Michael Nimczyk sicher nicht ohne Gegenwehr räumen. Dark Witch Sisu (Stefan Schoonhoven) ist eine weitere Option auf dem Wettmarkt, hat die Bestform nun aber schon eine ganze Weile nicht mehr zur Hand und ist demzufolge als Platzgeldkandidatin einzustufen. In dieselbe Kategorie fällt auch Chou Chou Star, die den Pfosten bereits am 20. Januar klar hinter William Scott passierte.

»Highlander« muss liefern

Nicht ganz so eindeutig ist die Ausgangssituation im an zweiter Stelle ausgetragenen »Preis von Dax«. Highlander Boko (Michael Nimczyk) wird um die Favoritenrolle in dieser Partie vermutlich nicht herumkommen, muss nach seiner Disqualifikation beim letzten Gelsentrab-Renntag aber erst einmal belegen, dass sein plötzlicher Fehler kurz vor dem Schlussbogen damals dem bei Tauwetter kaum wettkampftauglichen Geläuf geschuldet war und nicht auf seine Kappe ging.

Sollte der Wallach des norddeutschen Gestüts Op’n Wienbarg erneut nicht abliefern können, steigen die Chancen von Dragona, der seinen Überraschungs-Coup vom Jahresdebüt in Mönchengladbach zwar nicht bestätigen konnte, mit Coach Jens-Holger Schwarma im Sulky aber brandgefährlich bleibt. Letzteres gilt ebenso für Heras Grand Dame (Jochen Holzschuh), der ein Sieg möglicherweise eher zuzutrauen ist als der seit Wochen in ausgezeichneter Form agierenden Emine Smiling (Eckhardt Drees).

 

»Picasso« nochmal vorne?

Eröffnet wird die Mini-Veranstaltung mit dem »Preis von Tarbes«, in dem Picasso HM (Jochen Holzschuh) seinen Erfolg vom Monatsanfang bestätigen kann. Auf knietiefer Piste suchte der Orlando Vici-Sohn damals in der Mitte der Bahn erfolgreich nach den Besten Bodenverhältnissen und hielt den aus seinem Windschatten lange hartnäckig attackierenden The Shells Go (Ralf Oppoli) letztendlich sicher in Schach. Ian Greenwood (Ronald de Beer) kann dem Favoriten-Duo von den weiteren Startern vielleicht noch am ehesten das Wasser reichen.

 

Zu den Rennen
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